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	<title>Ripa Inculta! &#187; Allgemein</title>
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	<description>Rettet das Ufer von Nuolen</description>
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		<title>Ursula Rothlin, Regierungsrat Zibung und Guido Ernst (KIBAG) nehmen Stellung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 17:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Central brachte heute einen Beitrag zur Genehmigung des Gestaltungsplans durch den Regierungsrat Schwyz. Der Regierungsrat will sich aus der Verantwortung ziehen und überlässt der Judikative den Entscheid. Hören Sie den Beitrag Hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Central brachte heute einen Beitrag zur Genehmigung des Gestaltungsplans durch den Regierungsrat Schwyz. Der Regierungsrat will sich aus der Verantwortung ziehen und überlässt der Judikative den Entscheid. Hören Sie den Beitrag <a href="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/downloads/2011/06/Interview-RR-Genehmigung-GS.mpeg" target="_blank">Hier</a></p>
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		<title>Nuolen See kommt wohl vor Bundesgericht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz ist es verboten, See aufzufüllen. Trotzdem bewilligt der Schwyzer Regierungsart dem Privatunternehmen Kibag den Gestaltungsplan für Nuolen See. Dieser sieht vor, dass rund 25’000 m2 See aufgefüllt werden. Als Entschädigung für die Seeauffüllung will das Bauunternehmen Kibag an anderer Stelle Flachwasserzonen errichten. Ein solcher Handel ist aber im Gewässerschutzgesetz nicht vorgesehen. Trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz ist es verboten, See aufzufüllen. Trotzdem bewilligt der Schwyzer Regierungsart dem Privatunternehmen Kibag den Gestaltungsplan für Nuolen See. Dieser sieht vor, dass rund 25’000 m2 See aufgefüllt werden. Als Entschädigung für die Seeauffüllung will das Bauunternehmen Kibag an anderer Stelle Flachwasserzonen errichten. Ein solcher Handel ist aber im Gewässerschutzgesetz nicht vorgesehen. <span id="more-972"></span></p>
<p>Trotzdem kann die Bewilligung des Gestaltungsplanes für Nuolen See durch den Regierungsrat dank der dazugehörenden Auflagen begrüsst werden.</p>
<p>Die Kernauflagen der Schwyzer Regierung sind:</p>
<p>-       Die Kibag muss für die geplante Überbauung in verschiedenen Bereichen Testufer erstellen. Der Bau dieser Testufer unterliegt dem normalen Baubewilligungsverfahren, womit an der Landschaft interessierte Verbände und Nachbarn Einsprache erheben können. Der Fall Nuolen dürfte somit im Zuge der Baugesuche für die Testufer vor dem Bundesgericht enden.</p>
<p>-       Mit allfälligen See-Aufschüttungen darf erst begonnen werden, wenn die Testufer erstellt sind.</p>
<p>-       Bevor die Kiesausbeutung in den Gruben Rütihof und Bachtellen und die Kiesanlage mit Förderband auf Ende 2013, resp. 2014, nicht stillgelegt sind, kann keine Wohnüberbauung in Angriff genommen werden.</p>
<p>-       Für die Überbauung Nuolen See müsste die bestehende Kiesanlage in der Nuoler Bucht abgerissen werden. Diese dient zum Verlad des abgebauten Kieses auf den Seeweg. Eine neue Kiesanlage wäre gemäss dem Entscheid des Regierungsrates bewilligungspflichtig. Es müsste dazu ein Nutzungsplanverfahren durchgeführt werden, in dem alle Anfechtungsmöglichkeiten offen sind. Weil die Kibag sich vertraglich verpflichtet hat, das Kies zu 60 % auf dem See abzutransportieren, müsste sie also einen neuen Kieshafen bauen – oder den Kiesabbau einstellen. Ein neuer Kieshafen im Obersee zu bauen, dürfte kaum mehr möglich sein. Die Regierung sagt in ihrer schriftlichen Stellungnahme, dass „sie es zumindest als fraglich“ erachtet, ob ein Neubau der Kiesanlage mit Verlegung des Kiestransportbandes an anderer Stelle realistische Chancen zur Bewilligung hat.</p>
<p>Das Schweizerische Gewässerschutzgesetz schreibt in Artikel 39 unmissverständlich: „Es ist nicht erlaubt, feste Stoffe in Seen einzubringen“.</p>
<p>Das Gesetz erlaubt nur zwei Ausnahmen. Erstens für öffentliche Bauten, was in Nuolen nicht der Fall ist. Die zweite Ausnahme gilt für Auffüllungen, durch die eine Flachwasserzone geschaffen wird. (Das sind seichte Gewässer, in der See-Tiere und Pflanzen wichtigen Lebensraum finden.)</p>
<p>Der Regierungsrat hat in seiner Gestaltungsplan-Bewilligung zur Frage, ob die Seeauffüllungen prinzipiell erlaubt oder verboten sind, keine explizite Stellung bezogen. Dies tat er wohl deshalb nicht, weil er durch die Rahmenbedingungen, insbesondere durch den Bau der Testufer, die Möglichkeit geschaffen hat, dass diese Frage durch die Gerichte geklärt werden kann.</p>
<p>Dabei ist schon heute davon auszugehen, dass das Bundesgericht eine Seeauffüllung zur Schaffung einer Bauzone kaum bewilligen wird.</p>
<p>Wäre das nämlich möglich, könnte künftig jede See-Gemeinde See einzonen und darauf Häuser bauen. An anderer Stelle würde die Gemeinde dann ein Schilfufer erstellen. Da wird jedem klar, dass mit dieser Raubmentalität gegenüber den Seen wohl bald alle Seen in der Schweiz anders aussehen würden.</p>
<p>Die Uferschutzorganisation Ripa Inculta! und Nuolen natürlich! werden zusammen mit nationalen Uferschutzorganisationen gegen die Testufer Einsprache erheben. Damit sollen die geplanten Seeaufschüttungen durch das Bundesgericht beurteilt werden. Beide Organisationen sind guten Mutes, dass das Bundesgericht den Frevel an den Seen nicht bewilligen wird.</p>
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		<title>Rücktritt von Thomas Schibli aus dem Vorstand</title>
		<link>http://www.ripa-inculta.ch/2011/06/08/rucktritt-von-thomas-schibli-aus-dem-vorstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus beruflichen Gründen ist Thomas Schibli an der 2. GV zurückgetreten. Seine Aufgaben wird nun Marco Kaiser übernehmen. Mit Thomas Schibli verlässt uns ein zuverlässiges und kreatives Vorstandsmitglied. Seine graphischen Fähigkeiten und der grosse Einsatz für die gute Sache waren bisher für den Verein unverzichtbar. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön! an Thomas Schibli für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus beruflichen Gründen ist Thomas Schibli an der 2. GV zurückgetreten. <span id="more-966"></span>Seine Aufgaben wird nun Marco Kaiser übernehmen.<br />
Mit Thomas Schibli verlässt uns ein zuverlässiges und kreatives Vorstandsmitglied. Seine<br />
graphischen Fähigkeiten und der grosse Einsatz für die gute Sache waren bisher für den<br />
Verein unverzichtbar.</p>
<p>An dieser Stelle ein grosses Dankeschön! an Thomas Schibli für seine geleistete Arbeit.</p>
<p>Ein neues Vorstandsfoto folgt in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. Generalversammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 15:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ripa inculta! hat nun bereits die 2. Generalversammlung hinter sich, am 6.5.2011 trafen sich die Mitglieder in Nuolen zum Essen und der anschliessenden GV. Das Protokoll steht wie immer zum Download bereit. Protokoll der zweiten GV 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ripa inculta! hat nun bereits die 2. Generalversammlung hinter sich, am 6.5.2011 trafen sich die Mitglieder in Nuolen zum Essen und der anschliessenden GV. <span id="more-961"></span></p>
<p>Das Protokoll steht wie immer zum Download bereit.</p>
<p><a href="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/downloads/2011/06/01_01_03_02_110506_Protokoll3.pdf">Protokoll der zweiten GV 2011</a></p>
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		<title>Zweite ordentliche Generalversammlung&#8230;</title>
		<link>http://www.ripa-inculta.ch/2011/04/13/zweite-ordentliche-generalversammlung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 18:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ripa inculta! lädt zur 2. Generalversammlung Datum:   Freitag, 06.05.2011 Zeit:        19:00 &#8211; ca. 20:30 Ort:         Seestrasse 77, Mensa der Kantonsschule Ausserschwyz in Nuolen Programm: 19:00     Eintreffen 19:15     Nachtessen (Spagetti) 19:45     Traktanden (Siehe beilgelegte Traktandenliste) Das Essen wird vom Vorstand spendiert, die  Getränke müssen jedoch selber bezahlt werden. Bitte beachten Sie dass Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ripa inculta! lädt zur 2. Generalversammlung<span id="more-957"></span></p>
<p>Datum:   Freitag, 06.05.2011</p>
<p>Zeit:        19:00 &#8211; ca. 20:30</p>
<p>Ort:         Seestrasse 77, Mensa der Kantonsschule Ausserschwyz in Nuolen</p>
<p>Programm:</p>
<p>19:00     Eintreffen</p>
<p>19:15     Nachtessen (Spagetti)</p>
<p>19:45     Traktanden (Siehe beilgelegte Traktandenliste)</p>
<p>Das Essen wird vom Vorstand spendiert, die  Getränke müssen jedoch selber bezahlt werden. Bitte beachten Sie dass Sie sich bis zum 25.04.2011 entweder schriftlich mit dem beigelegten Anmeldeformular oder über die e-Mail Adresse anmeldung@ripa-inculta.ch zur GV anmelden müssen.</p>
<p>Möchten Sie mit  öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen? Kein Problem: Geben Sie diesen Wunsch bei der Anmeldung an und ein Shuttlebus wird Sie um 18:55 vom Bahnhof Siebnen-Wangen nach Nuolen und wieder zurück bringen.</p>
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		<title>VCS Schwyz sieht auch Probleme mit &#8220;Nuolen See&#8221; und dem Kiesabbau</title>
		<link>http://www.ripa-inculta.ch/2011/04/03/vcs-schwyz-sieht-auch-probleme-mit-nuolen-see-und-dem-kiesabbau/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 11:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VCS Schwyz hat in einer Medienmitteilung die Probleme mit &#8220;Nuolen See&#8221; und dem Kiesabbau aufgezeigt. Die KIBAG und der Gemeindepräsident dementieren, jedoch sind die Vorwürfe nicht von der Hand zu weisen. Die ganze Obermarch müsste leiden wenn der Verladehafen nicht gebaut werden könnte. Der Gemeindepräsident von Wangen antwortete im March-Anzeiger auf die Probleme mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der VCS Schwyz hat in einer Medienmitteilung die Probleme mit &#8220;Nuolen See&#8221; und dem Kiesabbau aufgezeigt. Die KIBAG und der Gemeindepräsident dementieren, jedoch sind die Vorwürfe nicht von der Hand zu weisen.<span id="more-953"></span> Die ganze Obermarch müsste leiden wenn der Verladehafen nicht gebaut werden könnte. Der Gemeindepräsident von Wangen antwortete im March-Anzeiger auf die Probleme mit &#8220;Ohne Seeabtransport keine neue Abbaugebiete&#8221; . Da hat er wohl den, allem übergestellten, Öffentlich-Rechtlichen Vertrag nicht genau gelesen. Dieser sieht nämlich bei einer &#8220;Nicht Durchsetzbarkeit einer oder mehreren Bestimmungen&#8221; vor, dass &#8220;Die anderen Bestimmungen nicht davon berührt werden&#8221;, zudem wird bei &#8220;Veränderten Verhältnissen&#8221; der Vertrag angepasst. Sprich: Dieser Vertrag ist nichts anderes als eine Absichtserklärung. Am Schluss wird die KIBAG aus wirtschaftlichen Überlegungen die Abbaubewilligung bekommen, mit oder ohne Verladehafen. Der Schwerverkehr werden die Gemeinden Tuggen, Wangen und Schübelbach verkraften müssen.</p>
<p>Weiter schreibt der VCS:</p>
<p>&#8220;Zudem ist Nuolen mit dem öffentlichen Verkehr nur mangelhaft erschlossen. Das Bauprojekt „Nuolen See“ würde deshalb automatisch zu einer massiven Zunahme des Individualverkehrs führen. Für jede zusätzliche Wohnung des Projekts muss praktisch mit zwei neuen Autos gerechnet werden.</p>
<p>Der VCS Schwyz fordert die zuständigen Stellen deshalb auf, die Bevölkerung offen über sämtliche Begleitumstände des KIBAG-Projektes „Nuolen See“ zu informieren und den veralteten Umweltver­träg­lichkeits-Bericht zum Gestaltungsplan zu aktualisieren.&#8221;<span style="text-decoration: line-through;"> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ripa inculta! machte wieder Frühlingsputz auf der Halbinsel</title>
		<link>http://www.ripa-inculta.ch/2011/03/28/ripa-inculta-machte-wieder-fruhlingsputz-auf-der-halbinsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch schon letztes Jahr waren Helfer und der Vorstand auf der Halbinsel und haben wieder mit viel Einsatz das Ufer von angeschwemmtem Müll befreit. Auch dieses Jahr waren es vor allem PET- und Glasflaschen die wir in 3 Stunden Arbeit zusammen gesammelt haben. Aber auch Kuriositäten wie  Matratzen, verpackter Mozzarella oder ein Fass wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Wie auch schon letztes Jahr waren Helfer und der Vorstand auf der Halbinsel und haben wieder mit viel Einsatz das Ufer von angeschwemmtem Müll befreit.</span><span id="more-947"></span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0349.jpg"><img class="size-medium wp-image-946 alignleft" title="IMG_0349" src="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0349-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /><span style="font-size: small;"> </span></a><a href="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0356.jpg"><img class="size-medium wp-image-945 alignleft" title="IMG_0356" src="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/2011/03/IMG_0356-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-size: small;">Auch dieses Jahr waren es vor allem PET- und Glasflaschen die wir in 3  Stunden Arbeit zusammen gesammelt haben. Aber auch Kuriositäten wie   Matratzen, verpackter Mozzarella oder ein Fass wurden gefunden.  Besonderes Augenmerk wurde auf die im Sommer durch Bewuchs schwer   zugänglichen Stellen sowie auf die Schilfgürtel gerichtet. Gerade in   diesen Bereichen blieb viel liegen. Wir möchten der Gemeinde Wangen für die prompte Bereitstellung einer Mulde  danken.</span><span style="font-size: small;"> Der  Verein ripa inculta! will mit solchen Aktionen Verantwortung  bei der  Benutzung des Inselis  übernehmen. Wir danken  allen die an diesem  Nachmittag mit viel Einsatz mit geholfen haben.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Regierungsrat geht bei Uferüberbauung Nuolen über die Bücher</title>
		<link>http://www.ripa-inculta.ch/2011/01/26/regierungsrat-geht-bei-uferuberbauung-nuolen-uber-die-bucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 01:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Regierungsrat des Kantons Schwyz räumt rechtliche Unklarheiten bei der Uferüberbauung Nuolen See ein. Er teilt mit: «Der Entscheid ist vorläufig ausstehend». Der für Baubewilligungen zuständige Schwyzer Regierungsrat Kurt Zibung sagte gegenüber der Lokalzeitung March-Anzeiger, «der Entscheid für Nuolen See ist vorläufig ausstehend. Denn es gibt Fragen, die erst  geklärt werden müssen. Die Regierung hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Schwyz räumt rechtliche Unklarheiten bei der Uferüberbauung Nuolen See ein. Er teilt mit: «Der Entscheid ist vorläufig ausstehend».<span id="more-943"></span></p>
<p>Der für Baubewilligungen zuständige Schwyzer Regierungsrat Kurt Zibung sagte gegenüber der Lokalzeitung March-Anzeiger, «der Entscheid für Nuolen See ist vorläufig ausstehend. Denn es gibt Fragen, die erst  geklärt werden müssen. Die Regierung hat einige Zusatzabklärungen in Auftrag gegeben».</p>
<p>Die IG «Nuolen natürlich!» und «ripa inculta!» haben in der Vergangenheit immer wieder auf die Missstände bei der Rechtsgrundlage für das Kibag-Projekt Nuolen See aufmerksam gemacht. Zur Aussage der Regierungsrates sagt Gregor Ruoss von «ripa inculta!»: «Der Regierungsrat hat gegenüber dem Schweizer Fernsehen schon auf den 12. Oktober letzten Jahres eine Regierungserklärung zum Gestaltungsplan versprochen. Wie es nun aber scheint, beansprucht das alles viel mehr Zeit. Das deutet darauf hin, dass die rechtlichen Probleme dieser Riesenüberbauung grundlegend geklärt werden. Das nehmen wir mit grosser Freude zur Kenntnis.»</p>
<p><strong>Grundlegende Klärung Seeaufschüttung</strong></p>
<p>Eine der ganz grossen Fragen in der rechtlichen Abklärung des Regierungsrates von Schwyz sind die 25′000m2 See, die aufge­schüttet würden, um Bauland zu gewinnen. Nach dem Bundesgesetz für Gewässerschutz (GSchG), Art. 39 ist «Das Einbringen fester Stoffe in Seen» ausdrücklich  verboten. Dazu gibt es für private Bauten keine Ausnahmen. Die Uferschutzorganisation «ripa inculta!» erklärt dazu, dass die Gemeinde Wangen die Umzonung von See in Bauland allein schon aufgrund dieser rechtlich unabdingbaren Tatsache gar nie hätte vors Volk bringen dürfen, da diese gegen höheres Recht verstösst. Spätestens der Kanton hätte diese Gesetzeskonflikte feststellen müssen.</p>
<p><strong>150-Millionen-Haftung für den Kanton</strong></p>
<p>Ein ganz grosses Problem dürfte dem Kanton bei den rechtlichen Klärungen auch der von der Kibag eingereichte Gestaltungsplan sein. Denn wenn in einer Gemeinde auf Ersuchen einer privaten Firma Bauland eingezont wird, heisst das nicht, dass gebaut werden kann. Bewilligt nun aber der Regierungsrat einen Gestaltungsplan, bewilligt er konkret Bauten. Muss er das später aufgrund eines höheren Gerichtsentscheides zurücknehmen, wird er allenfalls gegenüber der Kibag entschädigungspflichtig. Und das für den Kanton Schwyz in einer wohl noch nie dagewesenen Dimension. Der Wert von 50&#8217;000 m2 Land, auf dem ein kantonal bewilligtes Projekt besteht, dürfte in Ausserschwyz direkt am See gut und gerne 150 Millionen Franken sein. Eine Problematik, die den Regierungsrat wohl auch beschäftigen dürfte.</p>
<p><strong>Rechtsprobleme in Serie</strong></p>
<p>Die rechtlichen Abklärungen werden auch weitere Bereiche betreffen: So würden in Nuolen mehrere Schilf- und zusammenhängende Uferbewachsungen vernichtet werden, was gemäss Bundesgesetz neben Bussen sogar mit Gefängnis bestraft wird.</p>
<p>Rechtlich ist die Situation auch beim heutigen Kies-Verladehafen unklar. Würde die Kibag das Projekt realisieren können, könnten die Millionen von Kubikmetern Kies aus den Gruben von Nuolen/Tuggen nicht mehr auf dem See abtransportiert werden. Damit würde der Kiesabbauvertrag zwischen den Gemeinden Wangen, Tuggen und der Kibag nicht mehr eingehalten werden. Der bewilligte Kiesabbau in Tuggen müsste dann gestoppt werden.</p>
<p>Eine grosse Rechtsfrage stellt auch der heute in seiner Basis schon über zehn Jahre alte Umweltverträglichkeits-Bericht der Überbauungen in Nuolen dar. Die Untersuchungen über die Natur sind längst überholt. Die Kibag, der Kanton und die Gemeinde haben sich bislang gewehrt, den Bericht zu aktualisieren.</p>
<p>Auch ist unklar, ob die von der Kibag versprochene Badi für die Gemeinde Wangen aus Umweltschutzgründen, sicherheitstechnisch und finanziell realisierbar ist. Die Gemeinde hat dazu erstaunlicherweise noch nie ein realisierbares Projekt vorgelegt. Der Kanton hat bezüglich der 600-Meter-Uferüberbauung wahrlich viel Rechtliches zu klären.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;The KIBAG connection&#8221; in den Medien</title>
		<link>http://www.ripa-inculta.ch/2010/11/29/the-kibag-connection-in-den-medien/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spiel &#8220;The KIBAG connection&#8221; hat bereits 4 Tage nach der Veröffentlichung Medienecho erfahren: &#8220;Um aufzuzeigen, wie die Kibag dieses Projekt realisieren will, programmierte der Verein im Internet das Spiel «The Kibag Connection». Das Spiel, eine Art «Monopoly», ist zwar Fiktion, doch sind von den Machern bewusst Parallelen zum wahren Fall um die Nuoler Seebucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel &#8220;The KIBAG connection&#8221; hat bereits 4 Tage nach der Veröffentlichung Medienecho erfahren: <em>&#8220;Um aufzuzeigen, wie die Kibag dieses Projekt realisieren will, programmierte der Verein im Internet das Spiel «The Kibag Connection». Das Spiel, eine Art «Monopoly», ist zwar Fiktion, doch sind von den Machern bewusst Parallelen zum wahren Fall um die Nuoler Seebucht gezogen worden.&#8221; </em><a href="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/downloads/2010/11/03_01_101127_Marchi.pdf" target="_blank"></a><span id="more-939"></span></p>
<p><a href="http://www.ripa-inculta.ch/wp-content/uploads/downloads/2010/11/03_01_101127_Marchi.pdf" target="_blank">Kompletter Artikel hier</a><em></em></p>
<p><a href="http://www.ripa-inculta.ch/the-kibag-connection/">Link zum Spiel</a><em><br />
</em></p>
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		<title>Managen Sie Ihr eigenes Kiesabbauunternehmen!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Ruoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ripa inculta! hat in den letzten Monaten das Spiel &#8220;The KIBAG connection&#8221; entwickelt in dem einfach und verständlich dargestellt werden soll was sich in Nuolen abspielt. Das Spiel benötigt den neuste Adobe Flash Player und ist auch auf Facebook abrufbar.  Sie schlüpfen in die Rolle des Kies-, Bau- und Baustoffunternehmens KIBAG. Sie wollen in Nuolen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ripa inculta! hat in den letzten Monaten das Spiel &#8220;The KIBAG connection&#8221; entwickelt in dem einfach und verständlich dargestellt werden soll was sich in Nuolen abspielt. Das Spiel benötigt den neuste Adobe Flash Player und ist auch auf Facebook abrufbar. <span id="more-932"></span></p>
<p>Sie schlüpfen in die Rolle des Kies-, Bau- und Baustoffunternehmens KIBAG.</p>
<p>Sie wollen in Nuolen SZ entlang dem Ufer des Obersees ein fast 700  Meter langes Bauprojekt mit 65 Häusern realisieren. Nuolen liegt  innerhalb drei nationaler Schutzzonen und ist ein natürlich gewachsenes  Dorf. In der Peripherie des Dorfes wollen Sie zusammen mit den  Ausläufern über einen Kilometer Seeufer begradigten. Sie verwandeln die  natürliche Region am Fuss der Buchbergs in ein fremd anmutendes,  übernutztes Gebiet, das Feriendörfern in ausländischen  Tourismusdestinationen gleicht.</p>
<p>Sie bringen Gemeinde, Naturschutzorganisationen und die Schwyzer  Regierung dazu, dass Sie 25′000 m2 im Grundbuch eingetragenen Sees  auffüllen dürfen. Und dies, obwohl das nationale Gewässerschutzgesetz in  Artikel 39 das Auffüllen von See verbietet.</p>
<p>Sie wollen den bestehenden Kiesverladehafen abbrechen, damit Sie Ihre  65 Häuser bauen können, obwohl Sie noch über Jahrzehnte 60 % des von  Ihnen abgebauten Kieses aus Umweltgründen auf dem Seeweg  abtransportieren müssen. Deshalb müssten Sie einen neuen Hafen bauen.  Das ist aber nur im offenen Obersee möglich, was aus Umweltgründen  wiederum undenkbar ist.</p>
<p>Sie möchten einen Yachthafen mit 70 Yachtplätzen bauen. Dies, obwohl  die anderen beiden Seeanstösser-Kantone Zürich und St. Gallen ein  Bootsmoratorium einhalten, weil der Obersee die höchste Bootsdichte der  Schweiz aufweist.</p>
<p>Auch wollen Sie zusammenhängende Uferschutzbewachsungen und  Schilfvegetationen überdecken, was laut Gesetz verboten ist. Der  Bevölkerung versprechen Sie eine Badanstalt am See. Aber niemand weiss,  ob diese wegen der Sperrzone bei der Hafeneinfahrt und neben einer  grossen Schilfzone realisierbar ist. Auch wissen die Bürger, denen Sie  und die Gemeinde die Badi versprechen, nicht, wie viel Unterhalt und Bau  kosten. Die Badenden wollen Sie aber nur im nicht ungefährlichen  offenen Obersee baden lassen. Die geschützte Bucht dagegen bleibt Ihren  Yachthäfen und den 65 Villen vorbehalten. Die Bevölkerung versuchen Sie  mit einem Seeweg entlang der neuen Überbauung zu ködern. Dabei ist Ihnen  klar, dass am Rand des kleinen Dorfes Nuolen kaum Bedürfnis dafür  besteht.</p>
<p>Um Ihre Ziele zu erreichen, bezahlen den Gegenanwalt der Nuoler  Bürger. Sie erklären dazu, dass solche Praktiken für Ihr Unternehmen  normal seien. Sie versehen Vertreter der Naturschutzorganisationen-Szene  mit Aufträgen und beeinflussen diese. Dasselbe versuchen Sie bei einem  Umweltinstitut, bei Nachbarn Ihrer Kiesgruben und bei Medien. Exponenten  der Gemeindeführung können von Mitarbeitern Ihres Unternehmens direkt  am Golfplatz Bauland kaufen.</p>
<p>Kurzum, Ihre oberste Maxime ist das nackte Geld. Die Umwelt, die  Menschen, die Landschaft und die Natur haben bei Ihnen keine Stimme.</p>
<p><a href="http://www.ripa-inculta.ch/the-kibag-connection/">Hier klicken um zum Spiel zu kommen </a></p>
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